Rafting-Tour Salza (Teil 2)

Rafting auf der Salza hat mich besonders als (relativer) Anfänger beeindruckt. Vor der Fahrt haben die Jungs vom Team uns gefragt, welche Erfahrungen wir bisher beim Rafting sammeln konnten.

Wir hatten eine ziemlich homogene Truppe zusammen, fast alle waren bereits raften gewesen, langjährige Erfahrungen hatte allerdings keiner von uns aufzuweisen. Wir bekamen alle eine kleine Einweisung, was uns zu erwarten habe. Danach räkelten wir uns in die quietschenden Neoprenanzüge, schnallten Schwimmwesten um und setzten uns zum Schutz vor unserer eigenen Unfähigkeit einen Helm auf.

Der Ritt durch den Fluss war dann noch spektakulärer als erwartet. Ich hatte mir vorher schon Erfahrungsberichte angesehen, um mich auf die wilde Fahrt einzustellen. Ich kann mich den Anderen nur anschließen, dass der langsam steigende Schwierigkeitsgrad vom seicht dahinfließenden Gewässer zum reißenden Fluss perfekt ist. Man kommt zunächst gut rein, passt sich innerhalb der Gruppe einander an, und wenn es richtig hart wird, arbeitet das Team einfach nur noch zusammen und erlebt ein großartiges Rafting auf der Salza.

So kommen Anfänger gut rein und auch Profis voll auf ihre Kosten. Vor lauter Aufregung über das Rafting-Erlebnis selber hatte ich vorher gar nicht daran gedacht, dass man durch eine der schönsten Gegenden Österreichs fährt. Sobald der Fluss es einem erlaubt, eröffnen sich dem Auge traumhafte Landschaften in der Steiermark. Ich als Naturliebhaber war jedenfalls restlos begeistert von der scheinbar unberührten Umgebung auf dem Weg.

Rafting auf der Salza gehörte für mich einerseits wegen der Schönheit der Umgebung, andererseits wegen des Flusses selbst zu den gelungensten Abenteuern in dieser Richtung.

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