Rafting Equipment

Sicherheitsausrüstung fürs Raften

Für alles andere- wie z.B. die Sicherheitsausrüstung- und eine ausreichende Gefahrenbelehrung vor Tourenbeginn sorgen in der Regel die gut ausgebildeten Rafting-Guides der jeweiligen Anbieter.
Während die Teilnehmer also meistens nur an Mitbringsel wie Badebekleidung denken müssen, liefert der Veranstalter

• einen Helm

• eine Schwimmweste

• rutschfeste Wasserschuhe

• Neoprenbekleidung

• ein Erste-Hilfe Set zur Behandlung von evtl. auftretenden Verletzungen an Bord des Bootes

• ein Stechpaddel zum Lenken des Schlauchbootes durch die Stromschnellen (je nach Anzahl der Teilnehmer)

gleich mit.

Diese Ausrüstung ist so oder so unverzichtbar für ein (außer-) gewöhnliches Rafting-Erlebnis. Nicht selten kommt es nämlich auch vor, dass Teilnehmer in den reißenden Stromschnellen über Bord gehen. Immerhin teilen Experten die Flüsse nach 6 Schwierigkeitsgraden ein. Wobei Stufe 1 für einen ruhigen, einfachen Fluss und Stufe 6 für einen wilden Fluss steht.
Für die, die den besonderen Kick suchen, bieten einige Veranstalter sogar Rafting-Touren bei Nacht an. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen aber um künstlich angelegte „Wildwasseranlagen“, die in der Dämmerung durch Flutlicht ausgeleuchtet werden.
Nur wenige Wagemutige stürzen sich allein Bei Nacht mit spezieller Ausrüstung wie einer im Helm integrierten Lampe nachts in die Fluten. Schwimmt doch schließlich immer das Risiko mit in der Abenddämmerung bei den rasanten Abfahrten nicht so schnell auf Hindernisse reagieren zu können.

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