Keine Angst vor Stürzen ins Wasser

Wer sich für die Teilnahme an einer Rafting-Tour entscheidet, möchte normalerweise Action erleben und jede Menge Spaß haben. Allerdings müssen viele Interessenten einräumen, dass sie trotzdem ein wenig verängstigt sind. Vor allem der Gedanke, beim Raften über Bord gehen zu können und im eisig kalten Wasser zu landen, behagt vielen Personen überhaupt nicht.

Diesbezüglich braucht man sich jedoch keine Sorgen zu machen. Schließlich ist man als Teilnehmer bestens geschützt. Eine solide Schwimmweste stellt sicher, dass man nicht ohne weiteres untergeht. Stattdessen wird man automatisch an die Oberfläche des Wassers gezogen und dort auch festgehalten. Außerdem trägt man einen Sicherheitshelm, der maßgeblichen Schutz bietet. Sollte man von der Strömung gegen das Boot gedrückt werden, schützt der Helm sicher vor Verletzungen.

Es gibt auch Teilnehmer, die Angst davor haben, sie könnten beim Raften auskühlen und sich dadurch erkälten. Doch auch diese Sorgen sind unbegründet, sofern man sich richtig verhält. Es ist ganz klar, dass man beim Raften nass wird. Nach einer Tour kann man sich jedoch schnell abtrocknen und die Kleidung wechseln. Im Sommer wird man sich über die Abkühlung ohnehin freuen.

Wer sich im Frühjahr oder Herbst auf Rafting-Tour begibt, kann auch selbst Vorsorge leisten. Es bietet sich an, einen heißen Tee aufzugießen und diesen in einer Thermoskanne mitzunehmen. Das Raften selbst eignet sich zwar garantiert nicht zum Teetrinken, doch in den Pausen oder direkt im Anschluss an eine Tour kann ein heißer Tee die optimale Aufwärmung sein.

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