Rafting-Tour Nähe Kiefersfelden

Überblick:

Schwierigkeit: WW-Stufe 1-2
Länge: ca. 5 km
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Region: Bayern/Tirol
Veranstalter: Outdoor Adventure
Kosten p.P.: ca. 60 €

Tour-Bewertung

Strecke: 4 Sterne
Sicherheit: 5 Sterne
Tour-Guide: 5 Sterne
Overall:

Erlebnisbericht

Gastbeitrag von Sabrina

Letztes Wochenende war ich in Tirol beim Raften. Bei der Basisstation von Outdoor Adventures nähe Kiefersfelden ging es los. Wir wurden mit schicken Neoprenanzügen ausgestattet, Helmen und Schwimmwesten. Selbst brauchten wir Turnschuhe, die nass werden durften.

Mit den Autos fuhren wir ca. 30 Minuten nach Tirol zum Einstieg. Ein Teil der Autos wurde zum Ausstiegsplatz gefahren. Nach ca. 30 Minuten waren dann aber alle wieder bei Einstieg, die Einweisungen durchgeführt und wir stürzten uns auf die Boote. Zur Verfügung standen River Rider, Mini-Rafts und ein normales Raft.

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Rafting-Tour Imster Schlucht – Was für ein Spaß!

… wurden dort in 9-er Gruppen auf unsere Rafting-Guides verteilt. Wichtige Anweisungen, vorwärts-, rückswärts paddeln, Sicherheitshinweise etc. Dann ging es, hauruck, mit dem Raft auf den Schultern zum Wasser. Bei den 32 Grad war es in unseren vielen Schichten sehr heiß geworden, weswegen wir freudig der Aufforderung unseres Guides folgten und uns in den Inn stürzten. Brrrrrrrr, kalt!

Noch ein paar letzte Anweisungen, dann wurde das Raft ins Wasser geschoben und los ging die Rafting Tour in der Imster Schlucht. Erst schön gemächlich, dann mit ersten Stromschnellen. Was für ein Spaß! Die Guides hielten uns bei ruhigen Stellen mit netten Spielchen auf Trapp: Alle auf den Außenrand stellen, alle im Stehen paddeln, linke Seite ins Wasser – rechte Seite rettet, dann anders herum. Sich gegenüber sitzende Leute sollten Ihre Paddel mit der Griffseite verhaken und dann so weit es ging nach hinten lehnen – was natürlich ebenfalls im Wasser endete, und vieles mehr.

Etwas später wurden die Stromschnellen der Imster Schlucht dann auch stärker. So sah man an einer Stelle nur noch Himmel und unser Rafting Guide flog von hinten ein gutes Stück in den Mittelteil des Rafts. Lustig! Mehr davon bitte!

Nach viel zu schnell vergangenen 1,5 Stunden kam die Raftingtour auf der Imster Schlucht dann an der Raftingstation zu ihrem Ende. Gut gelaunt trugen wir die Rafts zurück und pellten uns aus unseren Anzügen. Duschen und Umkleiden standen dafür zur Verfügung.

Die Raftingtour in der Imster Schlucht war super, sie hätte aber etwas länger bzw. mit mehr spannenden Stellen bestückt sein können. Zumindest für uns – das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Der Abend endete dann mit einem BBQ an der Station des Rafting-Veranstalters, mit guter Musik, Sonnenschein und ein paar Wildentschlossenen, die sich auch ohne Wetsuit in den 7 Grad kalten Inn stürzten.

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Rafting-Tour Imster Schlucht

Überblick:

Schwierigkeit: WW-Stufe 2-3
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Länge: ca. 10 km
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Region: Tirol
Veranstalter: FeelFree
Kosten p.P.: ca. 45 €

Tour-Bewertung

Strecke: [rating:5]
Sicherheit: [rating:5]
Tour-Guide: [rating:3]
Overall: [rating:overall]

Erlebnisbericht

Gastbeitrag von Annie

Sonntag, 32 Grad, wolkenloser Himmel – ein idealer Tag für eine Rafting Tour. Mit den Leuten von unserem Salsa Kurs ging es am Sonntagmorgen los Richtung Haiming/ Tirol, wo die Raftingtour in der Imster Schlucht stattfinden sollte.

Vor Ort wurden wir auch sogleich mit ersten Instruktionen empfangen und mit Helmen, Wetsuits, Schwimmwesten, Jacken und Neoprenschuhen ausgestattet. In unsere neuen Outfits verpackt fuhren wir mit dem Bus zur Einstiegsstelle und …

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Rafting-Tour Entenlochklamm Erlebnisbericht

Bevor wir unsere Raftingtour in der Entenlochklamm starten konnten, fuhren alle Autofahrer ihre Wagen zum Endpunkt der Strecke.

Jetzt ging es endlich los. Wir trugen unser Rafting Boot einen kleinen Abhang hinunter, erschraken kurz über das recht kalte Wasser und los ging es. In unserem Boot saßen wir zu sechst, im anderen waren 10 Personen.

Die Strecke ist traumhaft schön. In der Entenlochklamm herrscht himmlische Ruhe und wir konnten die atemberaubende Landschaft ausgiebig genießen. Wir haben auch einen Zwischenstopp eingelegt. Hier konnten die Mutigen unter uns von einer Klippe in den Fluss springen. Aber Vorsicht: vorher schon mal in den Fluss gehen, damit ihr beim Sprung keinen Herzinfarkt bekommt.

Nachdem wir ein Sonnenbad eingenommen hatten und unser Guide uns Geschichten über die Entenlochklamm erzählt hatte, paddelten wir fröhlich weiter.

Ich hatte viel Spaß auf der Raftingtour in der Entenlochklamm und vor allem landschaftlich wurde ich sehr überrascht. Sicher, die Tour ist weniger für Adrenalin-Junkies geeignet, aber dennoch hat mir die Natur und das seichte Rafting Erlebnis sehr gut gefallen.

Als Andenken an den schönen Vormittag bekamen wir einen fossilen Hai-Zahn aus dem Sinai.

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Rafting-Tour Ötztaler Ache Erlebnisbericht

Die Feelfree-Base in Ötz bietet alle möglichen Outdoor-Aktivitäten an – sei es Rafting, Canyoning, Bogenschießen, etc… Wir entschieden uns für die White Water Professionals Tour. Nachdem wir mit unserer Unterschrift versichert hatten mit dem Leben abgeschlossen zu haben (kleiner Scherz, natürlich „nur“ der „Ich bin mit der Gefahr bewußt und ich kann Schwimmen“ Zettel) verfrachteten uns James – ein schon fast tirolerisch sprechender Engländer aus Cornwall, und seine Komplizen in Minibusse und fuhren uns zum Put-in-Point.

Dort gab’s kurze Sicherheitseinweisungen und etwas längere Technikanweisungen und danach trugen wir das Raft auch schon über die Böschung in die Ötztaler Ache. „Rafting auf der Ötztaler Ache bedeutet Powern von Anfang bis Ende“, meinte James, und so übten wir in den ersten 5 Minuten auch nochmal alle Manöver im Nasstraining. Vorwärts, mehr Power! Links vor, rechts zurück, ins Boot!! … und was es sonst noch alles gab wurden für den Ernstfall geprobt. Und der lies nicht lange auf sich warten, denn nach der kleinen Schonfrist ging’s wie versprochen echt ab. Der erhöhte Wasserstand trug sein übriges dazu bei, dass wir teilweise anstelle des Himmels den grauen Boden des Boots vor Augen hatten, dass sich im Wellental aufbäumte wie ein störrischer Hengst, der sich sträubt gezähmt zu werden.

An einer Stelle muss man sogar das Boot an einer Walze vorbeitragen. Als wir uns vom Schleppen gerade am Boot angelehnt ausruhen schaut unser Guide nachdenklich zur Walze rüber und meint: „Im Winter ist der James da mitn Kajak runtergesprungen“. Ich: „?!?“ Er: „Ja das geht, aber man muss halt genau im Kehrwasser landen, sonst geht’s nit guat aus! Und es geht nur mit dem Kajak.“ Aha…also ich bin froh, dass wir bei unserem Ötztaler Ache Rafting das Boot rundherum getragen haben.

Auch danach ging die wilde Jagd munter weiter und nach den rund 2 Stunden war sich die ganze Rafting-Mannschaft einig, dass sie ausgepumpt ist. Nachdem wir wieder in die Base zurückkehrten gab’s jedoch erstmal einen Schnaps zum Lebensgeister aufwecken und daran anschließend eine warme Dusche. Und prompt fühlten wir uns auch wieder wie neu geboren und begannen schon die nächsten Rafting-Abenteuer zu schmieden. Denn das Ötztaler Ache Rafting mit Feelfree hat definitiv Lust auf mehr gemacht!

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Rafting-Tour auf der Isar: Stromschnellen gesucht!

Mit dem Bus ging es los zur Einstiegsstelle. Es folgte eine kurze Einweisung. Dann ging es schon ins Boot. Je Boot waren es 9 Leute, wir hatten noch nicht einmal einen Guide mit dabei.

Am Anfang waren wir gut mit der Koordination der 9 Leute beschäftigt, Kommandos wie „alle vor“ kamen nicht immer bei allen Teilnehmern an. Da der Wasserstand recht niedrig war, liefen wir somit nach den ersten 5 Metern schon auf der ersten Kiesbank auf.

So ging die Tour dann weiter, über sich leicht kräuselndes Wasser.

Nach 1 Stunde wurden erste Ermüdungszeichen unserer Crew deutlich sichtbar – wurde das Paddeln und die Ansicht der Landschaft auf Dauer bei Wildwasserstärke 1 dann doch recht langweilig. Wir fuhren jede kleinste Stromschnelle an, um mit hüpfen im Boot dort etwas Aktion raus zu holen – leider erfolglos.

Auf halbem Wege wurde dann gestoppt. Hier gabe es eine ca. 10 Meter lange Stelle mit Wildwasser 3 oder 4.

Die Boote wurden an Land gezogen und der Guide paddelte dann mit jeweils 6 Leuten über die Stromschnellen. Das war Rafting!!! Nur leider ein sehr kurzer Lichtblick.

Den restlichen Weg unserer Raftingtour auf der Isar ging es wieder recht langsam vorwärts, so dass sich die Damen im Boot zum Sonnen ausbreiteten und die Jungs sich abwechselnd ins Wasser fallen ließen.

Mein Fazit: Für Wasserscheue Leute perfekt. Für Leute, die Raften wollen, absolut ungeeignet. „Gemütliche Schlauchbootfahrt“ hätte das Erlebnis besser heißen sollen. Für den rabattierten Preis von 20 € war es ok, den Normalpreis von 40 € ist es aber auf keinen Fall wert.

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Rafting-Tour auf der Isar

Überblick:

Schwierigkeit: WW-Stufe 1-2
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Länge: ca. 10 km
Dauer: ca. 3 Stunden
Region: Bad Tölz
Veranstalter: bavariaraft
Kosten p.P.: ca. 40 €

Tour-Bewertung

Strecke: [rating:1]
Sicherheit: [rating:5]
Tour-Guide: [rating:3]
Overall: [rating:overall]

Erlebnisbericht

Gastbeitrag von unbekannt

„Rafting Tour auf der Isar für Einsteiger“ oder „Easy Rafting auf der Isar“ wurde die Tour betitelt. Heraus stellte sich eher eine Schlauchbootfahrt über sich leicht kläuselndes Wasser.

Aber von vorne: Mit ein paar Freunden hatten wir über City Deal Rafting Gutscheine gekauft, um gemeinsam eine „Rafting Tour auf der Isar für Einsteiger“ zu machen. Gut gelaunt und mit perfektem Wetter beschert kamen wir am Treffpunkt in Bad Tölz an. Bei der Nennung der Orte (Tour von Lengries nach Bad Tölz) hätten wir eigentlich schon auf die Wildwasserstärke schließen können, jedoch haben wir uns leider hierüber wenig Gedanken gemacht. Wenn Raftingtour auf der Isar drauf steht, dann wird wohl auch Raftingtour auf der Isar drin sein – dachten wir zumindest.

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Rafting-Tour Ötztaler Ache

Überblick:

Schwierigkeit: WW-Stufe 2-3
Ötztaler Ache auf einer größeren Karte anzeigen
Länge: 13 km
Dauer: ca. 0 – 3 Stunden
Region: Ötztal
Veranstalter: Feelfree
Kosten p.P.: ca. 60 €

Tour-Bewertung

Strecke: [rating:5]
Sicherheit: [rating:5]
Tour-Guide: [rating:5]
Overall: [rating:overall]

Erlebnisbericht

Gastbeitrag von Manuel

Rafting auf der Ötztaler Ache – das ist fast die Creme de la Creme die man als Rafting-Laie in Österreich erreichen kann. Mit Schwierigkeiten bis zu 4+ geht’s beim Rafting auf der Ötztaler Ache tatsächlich an die Grenzen eines Laien wie mir. Doch nun der Reihe nach:

…weiterlesen: Der Reihe nach…

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Rafting-Tour Inn

Überblick:

Schwierigkeit: WW-Stufe 2-3
Tirol, Österreich auf einer größeren Karte anzeigen
Länge: 12 km
Dauer: ca. 7 – 8 Stunden
Region: Tirol (Österreich)
Veranstalter: weiß ich nicht mehr
Kosten p.P.: ca. 65 €

Tour-Bewertung

Strecke: [rating:4]
Sicherheit: [rating:5]
Tour-Guide: [rating:5]
Overall: [rating:overall]

Erlebnisbericht

Gastbeitrag von unbekannt

Meine erste Rafting-Erfahrung habe ich auf dem Inn in Tirol gemacht.

In der Früh gings in München mit dem Auto los nach Österreich, genauer gesagt zum Fluss Inn.Um zum Veranstaltungsort zu gelangen, mussten wir mit dem Auto eine Bergstraße hinauffahren.Oben angelangt, trafen wir auf viele Autos, nochmehr Schlauchboote und eine große Menschenmenge.

…weiterlesen: Lasst‘ uns raften!

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Rafting-Tour Inn-Erlebnisbericht

Nach der Anmeldung an der “ Rezeption “ bekamen wir eine kurze Beschreibung wie der Rafting-Tag abläuft. Danach sind wir in einen Schuppen gegangen, um uns unsere Rafting-Ausrüstung in der richtigen Größe auszusuchen (Helm, Neoprenanzug, Schwimmweste). Darauf wurden Gruppen gebildet, die in die verschiedene Boote aufgeteilt wurden. Insgesamt gab es 5 Schlauchboote , die je mit 10 Teilnehmern und 2 Tourleitern besetzt waren. Jedes Team musste sein Raft jetzt zum Inn tragen.

Um sich an die Temperaturen des Inns zu gewöhnen, sollte jeder Teilnehmer bis zum Bauch in den Inn gehen, wobei die ersten schon von der starken Strömung erfasst wurden und von den Teamleitern aus dem Wasser gezogen werden mussten. Da das Wetter an diesem Tag nicht sonderlich warm war, waren wir alle dankbar, dass wir einen Neoprenanzug hatten. Jetzt ging es auch schon los, die Rafting-Boote wurden ins Wasser gesetzt und alle Teilnehmer setzen sich rein.

Es waren immer 2 „Steuermänner“, einer aus dem Team und ein Teilnehmer. Der erste Kilometer auf dem Inn verlief ruhig, wir wurden jedoch schon vom Team darauf vorbereitet, dass der nächste Abschnitt wilder und abenteuerlicher wäre. Man konnte schon von weitem die erwarteten Stromschnellen sehen, durch die wir dann mit Geschrei der Frauen durchfuhren. Nach ca. einer Stunde Fahrt wartete am Ufer bereits ein Team, das Brotzeit für zwischendurch mit einem Auto gebracht hatte. Wir steuerten unser Boot ans Inn-Ufer, verdrückten unsere Brote und nach einer kurzen Pause ging es auch schon weiter. Das Team meinte, die nächste Aufgabe sei es, den kommenden Abschnitt zu überstehen , ohne dass irgendjemand aus dem Boot fällt. Wie es kommen musste flogen gleich 5 Leute aus dem Boot, konnten sich jedoch in einem weniger schnellen Abschnitt des Inns mit Hilfe wieder ins Boot ziehen. Jetzt durfte jeder, der wollte vom Boot aus in den Inn springen, man wurde jedoch mit einem Seil am Rafting-Boot gesichert, da das Wasser dieses Abschnitts sehr schnell war.

Nach der Sprungaktion verlief die Rafting-Tour mehr oder weniger wild, mit einigen Stürzen ins Wasser, viel Geschrei und nochmehr Spass. Die Tour endete an einem Bootshaus, an dem wir die Schlauchboote aus dem Inn zogen. Wir haben unserer Ausrüstung ausgezogen und sind alle nochmal in den Inn gesprungen. Nachdem wir uns im Bootshaus geduscht hatten, wurde das Rafting-Abenteuer noch mit einem gemeinsamen Abendessen am Lagerfeuer beendet. Der Tag war mit allem drum und dran ein tolles Erlebnis und für alle, die Spass an Action und Abenteuern haben zu empfehlen.

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